Es folgt einer meiner Lieblingsdialoge aus Satana’s “Lob des Sexismus”. Wer so ein Gespräch mit einer (fremden) Frau führt, kann nur gewinnen. In diesem realen Beispiel spricht der Autor eine Frau auf einer Parkbank an. Den Beginn (die Ansprache) spare ich mal aus und steige direkt mit ihrer Frage nach seinem Beruf ein.

Sie: “Was machst du beruflich?”
Er: “Nichts, ich bin Pharao”
Sie lacht: “Waaaas?”
Er: “Ich heisse Echnaton und bin erst unlängst wiedergeboren worden. Um den Schein zu wahren, habe ich die Identität eines jungen Schriftstellers angenommen. Tatsächlich aber will ich so schnell wie möglich weiter nach Schweden. Da soll es grosse weisse Frauen mit blonden Haaren und viel… ähm mit grossen Augen geben.”
Sie: (lacht) “Muss ich jetzt Majestät sagen oder wie?”
Er: “Königliche Hoheit reicht.”
Sie: “Jaja. In Wahrheit bist du wahrscheinlich arbeitslos.”
Er: “Arbeit? Soweit kommt’s noch, dass ich einen Finger rühre. Ich hab noch einen Job als Privatsekretärin zu vergeben. Interesse?”
[...]
Sie: “Was machst du denn jetzt wirklich?”
Er (legt eine Hand auf ihren Oberarm): “Was tun denn Männer für gewöhnlich, die dir weissmachen wollen, dass sie königliche Hoheiten sind und du für sie arbeiten sollst?” Richtig, Zuhälter.”

Im Gespräch mit Frauen ist es gut, nicht sofort ehrlich und direkt auf Fragen nach dem Beruf, Alter oder ähnlichem zu antworten. Besser ist es, mysteriös und wage zu bleiben. Das fordert eine Frau geradezu heraus, dich mit mehr Fragen zu bohren. Frauen mögen solche Spielchen, sehr sogar! Und kreative Antworten lassen sich relativ leicht und schnell finden. Von einem Familienmitglied habe ich folgende Antwort auf die Frage nach dem Beruf getestet: “Ich handle mit Elfenbein und Schlangenleder”. Ich kann nur sagen, es macht Spass und wünsche Euch hiermit viel Spass beim selbst ausprobieren.

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